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Babymützen und ihre Notwendigkeit

Aug 14, 2017 0 Kommentare
Babymützen und ihre Notwendigkeit

Babymützen und ihre Notwendigkeit



Babymützen sollten eigentlich immer ein fester Begleiter sein. Denn sie schützen im Winter vor Kälte und im Sommer vor UV-Strahlung. Kälte, als auch UV-Strahlen sind sehr schädlich für das kleine Baby, denn der Babykopf ist noch vollkommen in seiner Entwicklung. Hier sollte man dann immer eine Babymütze parat haben, wenn man merkt, dass sich der Kopf zu stark abkühlt oder der Kopf die ganze Zeit der Sonne ausgesetzt ist.

Hier kann man super schöne und süße Mützen kaufen, die das Baby optimal schützen. Von Basecaps mit Schirm und Nackenschutz bis hin zu Fischerhüten gibt es bei uns im Shop alles. Wir haben sogar coole Bandanas für Babys, die nicht nur nützlich sind, sondern auch sehr gut aussehen.

Babymütze MikaBabyamütze Noah

Niemals ohne Mütze

Schon auf der Fahrt von der Entbindung nach Hause sollte man seinen Säugling mit einer wärmenden Mütze schützen. Im Krankenhaus ist es konstant 37 Grad Celsius warm, was sehr gut für das Baby ist. Allerdings verlassen Sie das Krankenhaus auch bald, wo es dann immer wieder diverse Temperaturenunterschiede gibt.

Da die Blutgefäße des Babys dicht unter der empfindlichen Kopfhaut liegen und der Kopf noch nicht durch viele Haare geschützt werden kann, müssen Sie für einen künstlichen Kälteschutz sorgen. Dies tun Sie am besten mit einer Wollmütze. Diese hält warm und wirkt bei wärmeren Temperaturen kühlend. Denn die Fontanellen Ihres Babys sind auch noch nicht geschlossen, sodass der Kopf noch empfindlicher für solche äußeren Einwirkungen ist.

Wenn Sie sich also überlegen, was zur Babyerstausstattung gehört, dann sagen wir nur immer wieder, dass die Baumwollmütze auf jeden Fall dazugehört. In den ersten Monaten sollten Sie auch nicht davon abweichen und eventuell sogar beim Schlafen des Kindes die Mütze Ihrem Baby aufziehen.

Auch wenn einige Wollsorten antibakteriell sind, sollten Sie die Babymütze vor dem ersten Tragen waschen, damit alle Chemikalien größtenteils entfernt werden.

Caps und Schirmmützen für den Sommer

Doch nicht nur im Winter muss der Babykopf geschützt werden, sondern ebenso im Sommermützen schützen Ihren Säugling vor einem Sonnenbrand, Sonnenstich und Überhitzungen. Denn die Babyhaut besitzt oftmals noch keine oder nur sehr dünne und wenige Haare. Diese sind oftmals nicht ausreichend als Schutz, sodass eine Cap oder Schirmmütze hier nachhelfen muss.

Des Weiteren sollten Sie Ihr Kind natürlich mit Sonnenschutzcreme einreiben, aber einige Körperstellen kann man auch gut mit Kopfbedeckungen zusätzlich schützen.

Vor allem der Nacken und das Gesicht sind der Sonne besonders oft und stark ausgesetzt. Deswegen kann man hier eine Basecap mit Nackenschutz empfehlen. Eine Basecap besitzt auch eine Schirmverlängerung nach vorne. Ist diese Cap dann noch mit einem Nackenschutz versehen, dann können Sie Ihr Kind sorgenlos spielen lassen.

Des Weiteren ist es wichtig, dass Sonnenhüte auch atmungsaktiv sind, damit die Kopfhaut nicht zu schwitzen beginnt und sich eine unglaubliche Wärme unter der Mütze breitmacht. Achten Sie also auf Lüftungslöcher, Schweißbänder und Meshgewebe.

Einige Caps haben auch einen UV-Schutz, der eigentlich essentiell ist, wenn Sie Ihr Kind draußen spielen lasse möchten. Vernachlässigen Sie nie den Sonnenschutz Ihres Kindes!

Hüte für den Sommer für die Kinder

Natürlich wollen es die Kleinen den Großen nachmachen und auch modischen Trends folgen. Im Sommer sieht man vermehrt Bandanas, deswegen wollen dann viele Kinder auch oftmals ein Bandana. Die Gestaltung und das Tragen ist sehr einfach, denn das quadratische Tuch wird nur gefaltet und schon kann es getragen werden und schützt vor Sonne.

Ältere Kinder wollen dann eventuell lieber einen schicken Strohhut, aber auch ein Schlapphaut aus Jersey, das hautverträglich ist, ist nicht nur praktisch, sondern auch ein tolles Accessoire zum Sommeroutfit. Allerdings ist dies eher für die Mädchen gedacht, wohingegen die Jungen dann wohl eher ein cooles Piratenbandana oder eine schicke Cappi mit coolen Comic-Helden tragen.

Dazu noch die passende Badekleidung und Ihr Kind sieht super cool aus!

Kinderstrohhut StarKinderstrohhut

Wärmende Mützen für den Winter

Nicht nur im Sommer ist die Mütze wichtig, sondern ebenso im Winter, wenn es kalt ist und das Kind gerne draußen spielen möchte. Eine Kindermütze im Winter sollte wärmen und zugleich kuschelig sein. Deswegen sollten Sie am besten zu flauschigen Fleece, dicken Kord oder Baumwolle greifen. Alternativ können Sie sich auch für Lammfell oder Futterstoff entscheiden. Ganz wichtig ist aber, dass die Mütze wasserabweisend und zugleich atmungsaktiv ist.

Denn sollte es zu einer Schweißbildung unter der Mütze kommen, dann kann sich Ihr Kind oder das Baby sehr schnell erkälten. Durch neuartige Technologien und Fortschritten können nun auch Fleece-Textilien atmungsaktiv gestaltet werden und zugleich angenehm für die Haut sein. Sie sollten hier dann auf eine gute Passform der Mütze achten, sodass Nacken und Ohren bedeckt sind und die Mütze eng genug anliegt, damit keine Zugluft dazwischenkommt.

Sie können auch den Hals mit einer Mütze schützen, wenn Sie eine Schal- oder Schlupfmütze kaufen.

Moderne Mützen für den Winter

Besonders im Winter gibt es sehr schöne Sets, die farblich perfekt zueinander passen. Hier hat man dann zugleich harmonierende Babyhandschuhe und Babyschals, sowie teilweise auch eine Jacke oder einen Anorak. Die coole Basecap, die man im Sommer trägt, gibt es für die Jungen auch im Winter. Allerdings ist die Cap dann mit wärmender Wolle oder anderen Textilien gefüttert, sodass der Kopf warmgehalten wird. Es gibt auch niedliche Mützen für die Mädchen, wie beispielsweise eine Bommelmütze oder ähnliches.

Hier gibt es sehr viele Auswahlmöglichkeiten und wenn die Mütze cool und modern ist, dann wird Ihr Kind diese Mütze noch lieber tragen.

Kinderbommelmützekinderbommelmütze Luke

Welche Mützengröße Sie benötigen

Damit Ihr Kind wirklich optimal geschützt ist, benötigen Sie die Mütze natürlich in der passenden Größe. Allerdings werden Mützengrößen eher seltener in Kleidergrößen angegeben, sondern in Zentimetern. So können Sie dann den Umfang des Kopfes Ihres Babys ausmessen. Wichtig ist, dass Sie über die Ohren messen, damit diese auch geschützt werden.

Es gibt hier Größen von 35 bis 55. Ein Kind, das zwischen 6-8 Jahre alt ist, hat meistens schon die Größe 55. Allerdings schwanken die Größen auch von Hersteller zu Hersteller. Aber auch der Kopf Ihres Babys kann unpassend für die Mütze geformt sein, was ganz normal ist. Des Weiteren haben Mädchen auch eher kleinere Köpfe als Jungen.

Erstlingsmützen oder Erstlingshauben gibt es ab Größe 35 bis Größe 40, die oft auch in der Einheitsgröße 0 angegeben werden. Bei Kleidergröße 50 ist der Kopfumfang durchschnittlich 35 cm, bei Gr. 56 38 cm, bei Gr. 62 41 cm, bei Gr. 68 43 cm, bei Gr. 74 46 cm, bei Gr. 80 48 cm, bei Gr. 86 49 cm, bei Gr. 92 50 cm, bei Gr. 98 51 cm, bei Gr. 104 52 cm, bei Gr. 110 53 cm, bei Gr. 116 54 cm, bei Gr. 122 55 cm.

Bei vielen Mützen, vor allem sehr kleinen Babymützen, sind die Größen auch anpassbar, da es ansonsten auch zu teuer werden würde, immer neue Mützen zu kaufen.

Mütze, Hut oder Kappe

Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Hut, einer Kappe und Mütze? Der Hut ist eher fester und umlaufender. Oftmals besitzt dieser breite Krempe, die die Kappe nur in Form eines Schirms besitzt. Die Mütze ist viel weicher und hat gar keine Krempe.

Des Weiteren ist eine Mütze auch nicht zerknitterbar, wohingegen man einen Strohhut mit seiner breiten Krempe einfach zerknittern lassen kann.

Der Hut ist eher als Schutz gedacht und war in der Vergangenheit oftmals Statussymbol oder sagte etwas über den Rang oder Stand aus. Damals war der Hut nie als Accessoire anzusehen, sondern viel mehr als praktisches Kleidungsstück.

Griechen und Römer zeigten schon sehr früh mit den Hüten ihre Macht. Ab dem 10. Jahrhundert war dies auch in dem damaligen Deutschland üblich. Inzwischen haben sich die Hüte aber von Land zu Land individualisiert und man spricht nun von landestypischen Hüten, wie beispielsweise einem Cowboyhut oder einen Strohhut.

In der Zeit der Biedermeier im 19. Jahrhundert trugen viele Frauen auch gleiche Hauben. Dies war der Beginn des Tragens eines Hutes als modisches Accessoire.

Aber schnell verlor der Hut dann wieder die Anerkennung, da er als etwas altes und Unmodernes galt. Inzwischen werden Hüte aber wieder immer beliebter und werden viel häufiger getragen. Auch die Caps gewinnen einen neuen Zulauf!


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